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Damit der Sensor automatisch den optimalen Blickpunkt findet


Wissenschaftler der Universität Jena arbeiten an automatischer Vermessung beliebiger Objekte

Jena (30.10.06) Der Mensch hat normalerweise keine Schwierigkeiten, mit seinen Augen einen Gegenstand zu erkennen und sich im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild von ihm zu machen. Für Roboter ist das hingegen ein Problem. Wenn sie einen Gegenstand erfassen, müssen die Sensoren Punkt für Punkt dessen Oberfläche abtasten. Damit nicht genug, die Daten müssen analysiert und so aufbereitet werden, dass jeder beliebige Punkt auch wieder gefunden werden kann. Dazu gehört auch, einen optimalen Blickwinkel zu finden, der es erlaubt, die Oberfläche des Gegenstandes möglichst komplett und in hoher Qualität zu erfassen. Nur dann lässt sich automatisch erkennen, ob zum Beispiel eine Prothese oder ein Werkstück auch exakt den Vorgaben entspricht oder fehlerhaft ist. [...]


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